HANOI

Nach schlaflosen 11 Stunden Ankunft in Hanoi.

Von Ursula.

Bei uns zu Hause ist es 24 Uhr, in Hanoi 6 Uhr früh. Unser privater Guide wartet bereits auf uns – und sehr rücksichtsvoll – gibt’s vorab eine gemütliche Rundfahrt durch Hanoi um ein bisschen Eindruck von dieser – echt klassen – Großstadt zu bekommen.

Tempel, Pagoden, französische Kolonialbauten, Wellblechhütten, alte, desolate Steinhäuser, garagenähnliche, dicht an dicht gereihte und die Strassen säumende Läden und Werkstätten.

In denen alles hergestellt, verkauft oder repariert wird, was man sich nur vorstellen kann.

Lebensmittel, Haushaltswaren, Reifen, Schuhe, Möbel, Gürtel, Taschen, Souvenirs, Kleider, Obst, Gemüse, Brot, Zigaretten, Motoren, – es gibt nichts, was es nicht gibt.

Und direkt davor, am Gehsteig oder Straßenrand, eine Garküche neben der anderen. Wie wir erfahren, versuchen so die Ärmsten der Armen sich einige Dong zu verdienen.  Die Arbeitslosenrate beträgt 40 Prozent.

100.000 Dong sind ca. 4 Eur,-

Da müssen wir nun rechnen…..


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